Sozialstaat

Guten Tag
Für eine weitere politische Aktion benötigen wir ein neues Konto. Jedoch sollte dies eine eigene Benutzernummer haben, da es in den nächsten Monaten Veränderungen gibt.

Es handelt sich um eine politische Aktion, die aber nicht mittels Verein oder ähnlichem geregelt wird, sondern eine lose Zusammensetzung von Aktiven. Dies hatten wir schon einmal.

Frage:
ist es möglich ein Konto mit neuer Nummer zu erhalten, welches dann auf dieser Nummer hier und auf meine privaten Nummer 122667340 ersichtlich ist? Oder muss es an eine bestehende Nummer angegliedert werden.

Danke für Ihre Rückmeldung.
Gruss
Daniel TrappitschWeg von der Sozialstaatüberflutung, hin zu mehr Autonomie und Eigenverantwortung des Bürgers!

Der Sozialstaat ist eine Errungenschaft der modernen Zeit. Er hat sicherlich Vorteile und hat den Menschen viel Leid abgenommen. Der heutige Sozialstaat, wie wir ihn auch in der Schweiz haben, bringt dem Menschen jedoch indirekt wieder das Leid in einer anderen Form zurück. Er macht den Menschen faul und lethargisch, denn im Falle eines Problems kümmert sich Mütterchen Staat ja um fast alle Belange des Menschen.

Der aktuell völlig aufgeblasene Sozialstaat verschlingt in den Behördenmühlen Unmengen von Geldern, die wesentlich sinnvoller eingesetzt werden könnten. So gehen Milliarden in die PR-Agenturen, die von der Regierung angeheuert wurden, um das Volk auf Linie zu trimmen. Dies ist nicht die Aufgabe der Regierung und muss beschnitten werden.

Ein Abbau auf ein gesundes und sinnvolles Niveau des Sozialstaates drängt sich auf

 

Konkrete Ansätze zur Erneuerung des Sozialstaates:

Die Bevormundung des Bürgers aufgrund einer Besserwisserei muss per sofort eingestellt werden. Der Bürger muss in seine Selbstverantwortlichkeit geschickt werden. Der Staat darf nur noch gewisse regulierende Aufgaben ausführen, hat aber nur noch in klar definierten Situationen ein Bestimmungsrecht (z.B. Krieg).

Der Sozialstaat darf in keiner Form mehr Anreiz zur Ausnutzung bieten und muss solche Fälle konsequent angehen und ausmerzen.

Die Kantone und vor allem die Gemeinden erhalten wieder mehr Selbstbestimmungsrecht in sozialen Fragen. Vor allem auf der Ebene der Gemeinden sollten viele Probleme gelöst werden, die auf dieser Ebene wesentlich einfacher, effizienter und kostengünstiger gelöst werden können.

Das Selbstbestimmungsrecht der Gemeinden bei der Aufnahme von Flüchtlingen und Asylanten, aber auch im Umgang mit Sozialfällen muss auf der Gemeindeebene geregelt werden können. Der Staat kann diesbezüglich nur Empfehlungen abgeben.

Die staatliche Regulierung gewisser Abläufe kann nicht aufgelöst werden, da sonst die Gefahr eines Chaos im Sozialsystem droht. Hier braucht es gewisse Strukturen, die noch zu definieren sind. Jedoch muss der zukünftige Sozialstaat schlank, bezahlbar und effektiv sein und muss dem Bürger seine Selbstentscheidung und -verantwortung lassen, gar fördern.

 

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