Staatsbürokratie

Weg vom überbordenden Staatsmoloch, hin zu einem effizienten, bezahlbaren und freiheitlich-demokratischen Staatsgebilde!

Der Staat verschlingt Milliarden. So werden rund 700 PR-Büros von unseren Steuergeldern finanziert, die nur dazu da sind das Schweizer Volk auf Regierungslinie zu trimmen. Millionen werden im Gesundheitswesen in fragliche Angstkampagnen gesteckt, damit das Volk den Empfehlungen folge leistet. Dies und vieles mehr mit unseren Steuergeldern.

Die Staatsbürokratie mit all den verschiedenen Behörden und sonstigen stellen ist nicht dazu da, gewisse wirtschaftliche und/oder ideologische Ansichten im Volk durchzubringen, sondern die verschiedenen Anliegen aus dem Volk aufzunehmen und so umzusetzen, dass der Mehrheit des Schweizer Volkes Folge geleistet wird. Dies kann mit der seit Jahren ersichtlichen manipulativen Strategie durch die Bundesbehörden nicht erkannt werden. Es werden vor allem privatwirtschaftliche Interessen umgesetzt und dem Volk schmackhaft gemacht.

Es braucht deshalb eine massive Abspeckung des heutigen Staatsapparates oder eine Rückbesinnung der Regierung und Behörden auf Ihre tatsächliche Aufgabe. Die Rückbesinnung würde eine umfangreiche Abspeckung des Staates automatisch mit sich bringen. Es würden grosse Summen für sinnvollere Zwecke frei werden.

 

Konkrete Ansätze zur Erneuerung der Staatsbürokratie:

Der heutige administrative Staatsmoloch muss auf einen bezahlbaren und übersichtlichen Umfang verkleinert werden. Der immer mehr fortschreitende Zentralismus verhindert die föderalistische regionale und eigenständige Entwicklung. Wird zu viel zentral gesteuerten, schalten die Regionen vom Mitdenken auf das Befehle ausführen um. In einem typisch föderalistischen Staat wie die Schweiz ist dies der Untergang von Kultur, Eigenheit und der Bereitschaft der aktiven Teilnahme am Geschehen. Die heutige Politikverdrossenheit hängt stark damit zusammen.

Der Staat darf nicht die hoheitliche Bestimmung inne haben, wie dies heute in vielen Bereichen der Fall ist, sondern soll koordinierend tätig sein. Hierzu braucht es den heutigen Staatsapparat in seinem gigantischen Umfang nicht. Durch eine Verkleinerung auf eine sinnvolle Grösse bleibt den Regionen mehr Geld für regionale Projekte. Dies stärkt die Schweiz wesentlich nachhaltiger, also einen administrativen Giganten durchzufüttern.

 

 

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