Migrationsproblematik

Migrationsproblematik

Meine Anmerkungen in aller Kürze. Zuerst ein Leserbrief, publiziert in einer Regionalzeitung im Raum Buchs:

 

Die Flüchtlingsproblematik an der Wurzel packen!

Typisch für viele Aktionen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ist der rein symptomatische Lösungsansatz von Problemen. Ganz aktuell mit der Flüchtlingsproblematik. Keines der Konzepte vermag bisher zu überzeugen, da die Ursachen nicht miteinbezogen werden.

Ohne Zweifel ist die Hilfe in den Ankunftsländern nötig . Aber es braucht vor allem Veränderungen in den Herkunftsländern der Flüchtlinge. Die von der selbsternannten Hegemonialmacht USA angezettelten Kriege, und davon gibt es nicht wenige auf diesem Planeten, müssen zwingend eingestellt werden. Die politischen verantwortlichen Parteien und Amtsträger Amerikas müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Dazu braucht es politischen und wirtschaftlichen Druck auf die USA. Warum nicht auch Sanktionen gegen die USA? Warum schickt man die meisten Flüchtlinge nicht einfach in die USA weiter? Natürlich sind die Amerikaner nicht alleine in die Verantwortung zu nehmen, aber ihre durch exzessiven Wirtschaftslobbyismus und Partikularinteressen verseuchte Politik trägt die Hauptlast der jetzigen Eskalation. Aus diesem Blickwinkel ist die versprochene Aufnahme von 10000 Flüchtlingen lediglich eine Alibiübung.

Der Widerstand gegen die Wirtschaftsflüchtlinge muss ebenfalls in den Herkunftsländern beginnen. Streichen aller Entwicklungsgelder, die nicht an Projekte gebunden sind welche nicht unmittelbar und nachhaltig die Erwerbstätigkeit im eigenen Land fördern. Die korrupten und kriminellen Regierungen vieler Länder stecken diese Gelder selber ein und kaufen tödliche “Spielzeuge der Mächtigen”: Kriegsmaterial.

Aber auch multinationale Konzerne müssen in ihre Schranken verwiesen werden. Ausbeutung der Rohstoffe und Ausnutzung der Menschen vor Ort müssen unterbunden werden.

Bildung und Ausbildung zur Übernahme der Verantwortung müssten zwingend gefördert werden.

Solange Geld die Welt regiert, haben Menschlichkeit, Ethik und Moral keinen Platz. Es ist Zeit für einen grossen mutigen Wandel!

Daniel Trappitsch, NR-Kandidat, Buchs

 

 

Es braucht ein klares Durchgreifen. Das was im Moment passiert ist nicht gut, weder für uns noch für die Flüchtlinge. Es wird ein Hass aufgebaut, der so nicht sein dürfte. Zu lösen ist dieses Problem ursächlich aber nur mittel- bis langfristig. Grundsätzlich sollte aber in den Ländern, aus welchen die Kriegs- und vor allem Wirtschaftsflüchtlinge kommen, nachhaltig eingegriffen werden. Auch muss die USA in den Senkel gestellt werden, denn es macht den Anschein, dass die die Schlepper finanzieren. Ausserdem haben sie mit der Entfernung von Gaddafi diese Welle erst ausgelöst.

Eine momentane Lösung, auch wenn brutal, hat für mich Australien: Zurückschicken an die Ausgangsländer, resp. die lassen die Flüchtlinge erst gar nicht ans Festland, sondern werden auf dem offenen Meer abgefangen und zurück geschickt. Ist mit unseren Grenzen natürlich nicht so einfach.

Denn so geht es nicht mehr lange und die Einheimischen (Pro und Contra) schlagen sich gegenseitig die Köpfe ein und/oder gehen auf die Flüchtlinge los. (Geschieht ja bereits)

Ein knallhartes Durchgreifen braucht es aber schon heute und das sofort: wer sich von den Flüchtlingen daneben benimmt, z.B. kriminelle Machenschaften ausübt (Raub, Vergewaltigung usw.) muss ins nächste Flugzeug gesetzt werden und in sein Land zurück geschickt werden. Sollte dies nicht eruiert werden können, dann wird es schwierig. Drastische Massnahmen sind aber unumgänglich. Aber es darf auf keinen Fall, wie bereits geschehen und immer noch geschieht, akzeptiert werden, dass die so etwas machen. Diesbezüglich kenne ich absolut kein Erbarmen (übrigens auch nicht mit Einheimischen).

Die Integration muss von den Flüchtlingen gewollt sein. Sie können hier sein, wenn sie sich integrieren, das heisst in unseren Kulturvorgaben leben, die Sprache lernen und nach kurzer Zeit arbeiten wollen, also ihren Lebensunterhalt selber verdienen. Wer dies nicht will, darf gerne wieder auswandern, unterstützt durch die Behörden.

Es dürfen alle kommen, aber sie müssen sich integrieren, unsere Kultur zumindest akzeptieren und sich bei uns nicht wie Könige, sondern wie Gäste benehmen. Unsere Sozialromantiker in Bern sollten dies endlich begreifen.

Hier noch ein Newsletter mit passendem Inhalt:

 

Liebe Freunde,

es ist zurzeit gar nicht so einfach einen von Herzen geschriebenen Newsletter so neutral wie nur möglich zu veröffentlichen, ohne die Komfort-Zone der jeweiligen Leser anzutriggern.

Als ich gestern kurz mit Jo Conrad (bewusst.tv) telefonierte, bestätigte er mir die gleichen Erfahrungen der aktuellen Ereignisse.

Sobald man in das Thema „Flüchtlinge“ eintaucht und darüber berichtet, werden die Leser schnell in zwei verschiedene Lager gespalten. Freundschaften werden gekündigt, der Unmut macht sich breit und diejenigen, die sich nicht mehr trauen etwas dazu zu sagen, unterdrücken ihren Unmut und brodeln innerlich auf 95 Grad. Langsam trennt sich die Spreu vom Weizen und Gleiches wird Gleiches anziehen. Unterschiede werden klarer und man geht die eigenen Wege mit neuen Menschen. Ein neues Aufteilen hat begonnen.
Egal für welches Lager man sich entschieden hat, oder ganz die Augen verschließt, in diesen Fällen hat die Elite gewonnen. Warum? Weil wir uns auf etwas Negatives konzentrieren und uns dabei gegenseitig anzipfen und die dadurch entstanden Bilder, die uns tagtäglich und auch nachts begleiten, manifestieren!

Jetzt sollten wir uns daran erinnern, dass wir geistige Wesen sind und unvorstellbare schöpferische Fähigkeiten haben. Unsere Aufgabe ist es, diese Machenschaften wahrzunehmen, zu verstoffwechseln und neutral den gemachten Probleme gegenüber zu stehen. Unsere Anbindung an das höhere Selbst sowie die positiven Gedanken und Bilder sind es, die es uns ermöglichen, das zu manifestieren, was wirklich wichtig ist, um den Aufstieg der Erde in die nächste Dimension zu begleiten. Wenn wir uns in dieser schwierigen Zeit mehrfach täglich, immer und immer wieder, daran erinnern, positive und wunderschöne Bilder in unseren Gedanken zu manifestieren, wird diese schlechte Energie keine Wirkung mehr auf uns haben. Die niedrigen Schwingungen können nur noch diejenigen erreichen, die dafür empfänglich sind, weil sie in Resonanz gehen.

In diesen Zeiten fällt es uns schwer bei uns zu bleiben und die Ruhe in uns selbst zum Ausdruck zu bringen. Wir können uns aufregen und stundenlang über all das reden und schreiben was nicht der Wahrheit entspricht. Bringt es uns weiter? Nein! Hat irgendjemand von uns, in all den Jahren der Aufklärung, nur einmal Erfolg damit gehabt, etwas zu bekämpfen? Wir müssen lernen uns selbst umzuprogrammieren! Wir sollten FÜR das neue Sein sein und nicht GEGEN das alte System.

Sind wir schöpferisch tätig, wenn wir die Nachrichten sehen und uns über etwas aufregen, dass von langer Hand geplant und jetzt gerade umgesetzt wird? Wir sind Schöpfer. Wir erschaffen was wir denken und fühlen und unser Unterbewusstsein wertet es nicht. Dafür ist unser Bewusstsein zuständig. Wir entscheiden mit unseren Gedanken und Gefühlen was wahr wird. Das ist unser freier Wille. Wir können uns nur dann voll und ganz entfalten, wenn wir unsere eigenen Bilder manifestieren und unsere schöpferische Energie einfließen lassen. Wenn wir lernen auf unsere Herzen hören, werden wir immer nur unserem eigenen Selbst (den richtigen Gedanken) folgen.

Durch TV und Radio werden uns die gemachten negativen Bilder in unsere Gedanken gepflanzt. Wir erzeugen darüber negative Gefühle, die dann am Ende dafür sorgen, dass diese Eingaben Realität werden. Eigentlich ganz einfach, oder? Wir entscheiden mit unseren Gedanken und Gefühlen, was Realität wird. Wir müssen uns nur die guten Bilder zusammen mit den guten Gefühlen, die diese Bilder auslösen, immer wieder selbst vor Augen halten und ständig wiederholen, wiederholen und wiederholen.

Die äußeren Einflüsse, die auf uns einprasseln, versuchen uns ständig wieder davon abzuhalten, in unserer wahren Größe zu leben. Deshalb sollten wir uns nicht auch noch selbst bestrafen und knebeln, nur weil es uns nicht immer gelingt in unserer Mitte zu bleiben. Das ist das ewige Sünder-Schuld-System der Kirche, das uns perfekt eingetrichtert wurde. Sobald wir uns dabei ertappen, dass es gerade in die falsche Richtung geht, sollten wir rechtzeitig das Ruder herumreißen und liebevoll zu uns sein. Wir können uns vornehmen, es das nächste Mal besser zu machen.

Wir können den Verfall des alten Systems auf dieser dreidimensionalen Erde nicht verhindern. Es liegt jedoch an jedem Einzelnen von uns, die Erde auf eine neue Seins-Ebene zu heben, auf der wir weiter existieren werden. Und wir sind es, die diese neue Erde mit unseren schöpferischen Fähigkeiten neu gestalten. Die Erde wird ihren Aufstieg machen und all das was nicht in das neue Sein passt, wird verfallen. Das ist ganz sicher! Viele von uns sind genau zu dieser Zeit hierher inkarniert, um diesen neuen Weg schöpferisch zu unterstützen. Also sollten wir uns lieber damit beschäftigen, wie wir mit der Erde den nächsten großen Schritt machen, statt uns mit alten Themen zu befassen und zu be-lasten, die auf der neuen Ebene keine Bedeutung mehr haben. Das ist im Vergleich genauso überflüssig, wie darüber zu diskutieren, ob die Currywurst ins „Neuen Sein“ mitgeht:)