Gesundheit

Weg vom heutigen Krankheitssystem, hin zu einem bezahlbaren und gesunden Gesundheitssystem!

Die Gesundheitsbranche wird von wirtschaftlichen Interessen gesteuert. Der Mensch zählt weniger als der Umsatz der Pharmaindustrie. Dies zu behaupten ist nicht abwegig, sondern schon mehrfach bewiesen. Aber auch die eigenen persönlichen Beobachtungen lassen praktisch nur diesen Schluss zu.

Es braucht deshalb, um die Krankheitskosten (die Gesundheit kostet nichts) nachhaltig zu senken, eine gegenseitige Loslösung von Politik, Wirtschaft und Behörden. Das Krankenkassensystem muss so umgebaut werden, dass Menschen, welche nachhaltig auf ihre Gesundheit achten, dafür auch belohnt werden. Die Selbstverantwortung muss im Bereich des Krankheitswesens wieder eingeführt werden. Es braucht also eine komplette Umstrukturierung: weg vom Selbstbedienungsladen, hin zu einem System, welches die Selbstverantwortung fördert und die „Isch mir doch gliich“-Haltung nicht unterstützt.

Das kranke Krankheitswesen muss wieder zum gesunden Gesundheitswesen werden, ohne Selbstbedienungsladen- und Kuschelmentalität.

 

Konkrete Ansätze zur Erneuerung des Gesundheitsmarktes:

Das Krankheitswesen wird von der Pharmaindustrie nach deren Belieben gesteuert. Sie hat die Macht die Politik und damit die Behörden und Zulassungsstellen zu steuern. Der Einfluss auf Bundesbern ist so gross, dass erkannt werden kann, dass die Pharmaindustrie in allen Entscheiden lenkend bis gar bestimmend die Finger im Spiel hat. Die Schulmedizin ist jedoch nur eine Möglichkeit der Behandlung von Krankheiten.

Durch die Entflechtung von Politik und Wirtschaft kann erreicht werden, dass Politiker in Bern sitzen, die sich nicht in erster Linie an die wirtschaftlichen Vorgaben halten, sondern frei entscheiden können und dürfen.

Der Gesundheitsmarkt muss eine offene Plattform für alle Anbieter sein, die jedoch die Verantwortung für ihr Tun jederzeit vollumfänglich übernehmen müssen. Geld und Macht darf keine Rolle spielen. Allen Marktteilnehmer werden dieselben Chancen eröffnet.

Aber auch der Konsument, also der Bürger, muss seinen Teil dazu beitragen. So muss das heutige Krankenkassensystem von einem Konsumentenstadel zu einem selbst verantworteten System umgebaut werden. Dies ist möglich und funktioniert z.B. in Singapur bereits seit vielen Jahren. Das neue System muss den bewusst auf seine Gesundheit achtenden Menschen belohnen, z.B. analog den Autoversicherungen – kein Schaden = günstigere Prämie. Der heutige Gesundheitskonsument muss weg von der Konsum-Enten-Einstellung hin zu einem selbst denkenden, -handelnden und selbstverantwortlichen Mitmenschen geführt werden.

Die Krankenkassen müssen konsequent die freie Wahl der Art und Weise, wie ein Versicherter seine Gesundheit pflegen will, unterstützen und darf sich nicht auf die heute leider sehr einseitige und pharmagesteuerte Anerkennungspraxis der Therapiemethoden, Impfungen und Medikamente verlassen.

Die Behörden müssen durchsetzt sein von Mitgliedern mit den unterschiedlichen Einstellungen. So werden zwar Entscheide und Empfehlungen – welche heute schon im Vorfeld klar vorgegeben sind – innerhalb der einzelnen Kommissionen sehr unterschiedlich ausfallen. So wird jedoch die Wahl der Bevölkerung offen gelassen.

 

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